Lukas Waldmann

Liste Altenpflege

 
Berufsabschluss: Exam. Altenpfleger
Tätigkeit: Ambulante Pflege
 
Warum ich für die Liste DBfK Nordwest: Stark für Pflegende kandidiere:
Ich möchte durch meine Kandidatur die Werte und Ethik des DBfK in die berufspolitische Arbeit der Kammer einbringen. Die  Vernetzung der beruflich Pflegenden über den DBfK sehe ich als Basis, um möglichst alle Pflegenden am demokratischen Aufbau einer eigenen Vertretung gegenüber der Gesellschaft, Wirtschaft und Politik zu beteiligen.
 
Meine Motivation in der Kammer mitzuwirken:
Mit meiner Mitarbeit in der Kammer möchte ich die Anliegen und das Wissen des DBfK in den gesamtgesellschaftlichen Austausch bringen. Entscheidungen über zukünftige Rahmenbedingungen der Pflege möchte ich, im gemeinsamen Austausch mit den zu Pflegenden, den Angehörigen, allen beteiligten  Berufsgruppen und Kollegen mitgestalten.
 
Was ist mir wichtig im beruflichen Alltag? (Haltung)
Pflege bedeutet für mich  den Erhalt von Werten, Schöpfung, Wissen und Traditionen.  Entwicklungen und Veränderungen in der Gesellschaft gelingen, wenn  gepflegte Werte mit Wandlungen und Veränderungen harmonisch verknüpft werden. So sehe ich mich als beruflich Pflegender verantwortlich dafür, dass die Gesellschaft Wandlungen im sozialen, medizinischen,  technischen, politischen und wirtschaftlichen Bereich, mit dem existierenden Fundament der Gesellschaft verbindet.
 
Wo sehe ich meine Schwerpunkte in der Kammermitarbeit?
In der täglichen Pflegepraxis nehme ich Meinungen auf und mache Beobachtungen.  Der Aufbau der Kammer zu einem Instrument der demokratischen Vertretung der Pflege, soll mit der realen Praxis und der Kompetenz des DBfK frühzeitig verknüpft werden. Insbesondere soll mit der Kammerversammlung von Beginn an der Nutzen für die Mitglieder deutlich werden, bezüglich der Verbesserung der Rahmenbedingungen in der Pflege. Ich persönlich sehe Handlungsbedarf darin, die Attraktivität unseres Pflegeberufes zu steigern, um mehr Menschen dazu zu bringen diesen Beruf zu ergreifen und langfristig in diesem Beruf zu verbleiben. Dies gelingt mit dem Einbringen der Ziele, Werte und Normen des DBfK in die Kammerversammlung.
 
Beruflicher Werdegang in Kürze:
Aufbauend auf einem Ingenieursstudium mit der Erkenntnis, das Entwicklungen mit dem Fundament der Gesellschaft zu verknüpfen sind, legte ich 1998 mein Altenpflegeexamen ab.
Mit der Zusatzqualifikation zur Pflegedienstleitung 2004 und der Fachqualifikation als Leitung der Gerontopsychiatrie 2015 habe ich in der stationären und ambulanten Langzeitpflege gearbeitet. Derzeit bin ich im ambulanten Bereich tätig,  mit Schwerpunkt auf der Integration von osteuropäischen Migranten, mit dem Ziel der Gesellschaftsbereicherung und gemeinsamen Weiterentwicklung der Gesellschaft.  durch Erhalt, Pflege und Austausch. 

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